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BEITRÄGE

Gibt es einen Paradigmenwechsel in der US-amerikanischen Einwanderungspolitik?
von Britta Grell (weiter)

America Wrestles with Immigration Reform
by Michele Wucker (weiter)

Die US amerikanische Immigrationsdebatte: Was die Republikaner zu verlieren haben
von Helga Flores Trejo (weiter)

Line in the Sand
by James Q. Wilson and Peter Skerry (weiter)

Citizen Pain
by Peter Skerry and Devin Fernandes (weiter)

 
 
Migration Global
Die USA sind das Einwanderungsland par excellence – Einwanderung gehört hier für Liberale wie Konservative zu den zentralen Gründungserzählungen. Dank seiner Offenheit für Einwanderung vereint mit einer liberalen Einwanderungs- und Staatsbürgerschaftspolitik ist dieses reiche Land für Menschen aus aller Welt ungebrochen attraktiv. Dem entspricht, dass die USA wie kaum ein anderes westliches Land auf die Arbeitskraft von EinwandererInnen angewiesen sind.

Seit den Terroranschlägen von 9/11 stehen Ängste und Sicherheitsbedürfnisse einer liberalen Einwanderungspolitik entgegen. Vorschläge zur Reform der Einwanderungspolitik wie die Legalisierung der "undocumented" MigrantInnen, die Einführung von GastarbeiterInnenprogrammen oder die Schließung der Grenze nach Mexiko entfachen scharfe innenpolitische Kontroversen, die quer zu den politischen Lagern die Menschen im ganzen Land polarisieren.