Donnerstag 19. Februar 2009, 19 bis 21 Uhr in Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstraße 8, Berlin-Mitte
Eine Kooperation der Heinrich-Böll-Stiftung mit dem Georg-Simmel- Zentrum für Metropolenforschung der Humboldt Universität zu Berlin
Die prekären Lebenslagen irregulärer MigrantInnen stellen Kommunen vor die Herausforderung, sich zwischen ordnungspolitischen Zwängen und sozial- und menschenrechtlichen Verpflichtungen zu positionieren. Welche Handlungsspielräume haben Kommunen, Politik für Menschen ohne Papiere zu machen? Lokalpolitische Ansätze im europäischen Vergleich werden vorgestellt und am Beispiel der geplanten Einführung eines anonymen Krankenscheins in Berlin diskutiert.
Es diskutieren:
- Jessica Gros, Büro für medizinische Flüchtlingshilfe Berlin
- Dr. Benjamin Hoff, Staatssekretär Senatsverwaltung Gesundheit, Umwelt und Verbraucherschutz, Berlin
- Simone Buckel, Georg-Simmel-Zentrum, HU Berlin
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
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