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Quelle: http://flickr.com/photos/beija-flor/1217587004/.  Dieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

 

BEITRÄGE

Who gains, who is drained? From worst cases to best practices
by Mariama Awumbila (weiter)

Probleme der Anerkennung des Entwicklungsengagements von Migrantinnen afrikanischer Herkunft in Deutschland
von Nadine Sieveking (weiter)

Der Zusammenhang von Migration und Entwicklung aus kommunaler Sicht
von Stefan Wilhelmy und Ulrich Held (weiter)

Staat, Migration und Entwicklung in Mexiko
von Gilberto Rescher (weiter)

 
 
DOSSIER Migration & Entwicklung
Migration und Entwicklung werden in unterschiedlichen Kontexten seit Jahren zusammengeführt. Die Praxis ist dabei der theoretischen und politischen Debatte voraus: Die dort besprochenen transnationalen Entwicklungsaktivitäten sind bereits seit Jahrzehnten Teil der Lebensrealität von MigrantInnen und Diasporagemeinschaften.

Auch in Deutschland bestehen darüber hinaus bereits erste institutionelle Verbindungen zwischen Diasporaorganistationen und Institutionen der kommunalen Entwicklungszuammenarbeit. Eine Analyse der bestehenden Projekte und Praxen kann daher wichtige Impulse für eine verbesserte Zusammenarbeit aller relevanten AkteurInnen liefern.
  • Mariamma Awumbila stellt Überlegungen an, wie aus afriknaischer Sicht der "Brain drain" zum "Brain gain" werden kann.
  • Nadine Sieveking identifiziert in ihrer Untersuchung in NRW die mangelnde Anerkennung als Hemmnis für das entwicklungspolitische Engagement afrikanischer Frauen.
  • Ulrich Held und Stefan Wilhelmy beleuchten die zu wenig beachteten Innovationen in der kommunalen Entwicklungszusammenarbeit, die neue Kooperationsformen zwischen Diasporaorganisationen und staatlichen Stellen hervorgebracht haben.
  • Gilberto Rescher hinterfragt die oft als vorbildlich hervorgehobene Politik des Staates Mexiko gegenüber MigrantInnen.