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Integrationspolitik Citizenship & Demokratie Religion Arbeit Bildung Kunst & Kultur Projekte |
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Integration > Projekte |
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Was ist der deutsche Traum? Bildung, Integration, Aufstieg
Veranstaltungsreihe 2010-2011 (weiter) |
Ethnicity and Integration - Perceptions of current policies in China and Germany
Changsha, Hunan Province, China 18.-20. of March 2010 (weiter) |
Democracy, Diversity and Civic Inequality: Culture and Religion in the Netherlands, Germany and Beyond
Conference, June 22, 2009 in Berlin (weiter) |
GRÜN trifft GRÜN
Dialogreihe in Kooperation mit der Muslimischen Akademie in Deutschland (2004 - 2009) (weiter) |
Neue Allianzen für Integration
Veranstaltungsreihe 2006 - 2007 (weiter) |
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| Projekte der Heinrich-Böll-Stiftung |
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Die gesellschaftliche Integration der MigrantInnen ist eine Aufgabe, die die gesamte Gesellschaft betrifft. Die Politik setzt die rechtlichen Rahmenbedingungen (z.B. durch das Zuwanderungs- oder das Anti-Diskriminierungsgesetz), doch muss Integration in allen gesellschaftlichen Bereichen stattfinden.
Die Fragen Integration, Partizipation und Citizenship sind daher zentrale Themen der migrations- und integrationspolitischen Aktivitäten der Heinrich Böll Stiftung. Hierzu veranstaltet die Stiftung folgende Veranstaltungsreihen:
Veranstaltungsreihe: Was ist der deutsche Traum? Bildung, Integration, Aufstieg (2010-2011)
Immer häufiger werden individuelle Teilhabe und soziale Integration in den Zusammenhang von fairen gesellschaftlichen Aufstiegschancen gestellt. Es geht um die strukturellen Blockaden, die sozialer Mobilität heute entgegenstehen: Wie kann es den Menschen ermöglicht werden, durch eigene Anstrengungen vorankommen, ohne wegen ihres Geschlechts, ihrer sozialen oder ethnischen Herkunft daran gehindert zu werden?
"Was ist der deutsche Traum?" - unter diesem Titel nähert sich die Heinrich-Böll-Stiftung den brisanten Debatten rund um soziale Aufstiegsmöglichkeiten und gesellschaftliche Teilhabe. Ein besonderes Augenmerk gilt dabei zentralen bildungs- und integrationspolitischen Fragestellungen.
Veranstaltungsreihe: GRÜN trifft GRÜN (2004 - 2010)
Die Muslime bilden die zweitgrößte Religionsgemeinschaft in Europa. In der Bundesrepublik Deutschland leben derzeit etwa 3,1 Millionen BürgerInnen muslimischen Glaubens, in den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union sind es etwa 20 Millionen.
Musliminnen und Muslime leben in einem Spannungsverhältnis in den säkularen, christlich geprägten Europa. In Deutschland wurde dieses Spannungsvehältnis deutlich, als das Bundesverwaltungsgericht das Kopftuchverbot für muslimische Lehrerinnen bestätigte. Die Anerkennung und "Einbürgerung des Islams" stellt daher die europäischen Länder vor große Herausforderungen.
Die Heinrich Böll Stiftung will mit der Veranstaltungsreihe "Grün trifft Grün" in Zusammenarbeit mit der Muslimischen Akademie neue Wege des Dialogs und der Kooperation mit VertreterInnen der muslimischen Community sowie Fachleuten aus Politik und Wissenschaft suchen. Die Muslimische Akademie in Deutschland ist im Juni 2004 gegründet worden, um die Partizipation von Muslimen zu fördern und ein unabhängiges Forum für den inter- und intrareligiösen Dialog anzubieten.
Veranstaltungsreihe: Neue Allianzen für Integration (2006 - 2007)
Im Mittelpunkt der Veranstaltungsreihe „Neue Allianzen für Integration“ steht die Frage nach der Partizipation von MigrantInnen und ihrer aktiven Einflussnahme in den verschiedenen Bereichen: Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie in Kunst und Kultur. Die Realität macht deutlich, dass ein Grossteil der Menschen mit Migrationshintergrund in zahlreichen Sphären des öffentlichen Lebens nicht aktiv teilnehmen, oft sogar ausgeschlossen sind. Nur selten sind sie in Entscheidungspositionen sichtbar.
Hier knüpft die Veranstaltungsreihe an und fragt nach Gründen für eine unzureichende Teilhabe der MigrantInnen an einer aktiven Gesellschaftsgestaltung. „Neue Allianzen für Integration“ versteht sich als Forum, um positive und gelungene Integrationsbeispiele aufzugreifen, „role models“ sichtbar zu machen und aber auch Probleme zu erkennen und neue Lösungsansätze zu erarbeiten. |
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