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BEITRÄGE

Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf
Empfehlungen der Bildungskommission der Heinrich Böll Stiftung (weiter)

Lokales Bildungs- und Integrationsmanagement
Von Frank-Olaf Radtke (weiter)

Lokales Integrationsmonitoring – Ein geeignetes Instrument zur Förderung gleicher Bildungschancen?
von Frank Gesemann (weiter)

Schule und Migration
Empfehlung der Bildungskommission der Heinrich Böll Stiftung von 2004 (weiter)

Gewalt in der Schule: Rütli-Schule ohne Zukunft?
Schon im Jahre 2003 formulierten Lehrer und Schüler der Rütli-Schule in Neukölln im Rahmen einer "Zukunftswerkstatt" der Heinrich-Böll-Stiftung ihre Kritik an den untragbaren Zuständen. (weiter)

Zukunftswerkstatt: "Wege zu einem interkulturellen Bildungssystem"
Schüler- und LehrerInnen bearbeiten gemeinsam Probleme und Konflikte in der Schule und suchen kreative Wege für ein respektvolles und konstruktives Miteinander (weiter)

 
 
Bildung
Demokratische Schule heißt eigenverantwortliches und selbstständiges Handeln, Partizipations-, Aushandlungs- und Gestaltungschancen. Auf der Grundlage der Erfahrung von Selbstwirksamkeit entstehen Selbstvertrauen und Offenheit für Pluralität und Differenz. Damit ist das beste Mittel und eigentliche Ziel bei der Auseinandersetzung mit demokratiefeindlichen Erscheinungen wie Gewalt, Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung gegeben und zugleich der Weg erfolgreichen Lernens in einem leistungsfreundlichen Schulklima bezeichnet.

Schule in der Demokratie gewährleistet den Zugang zu Teilhabechancen auch außerhalb der Schule im zivilgesellschaftlichen Raum. Sie öffnet sich gegenüber den außerschulischen bildungsrelevanten Einflüssen wie Jugend- und Freizeitangeboten und dem kommunalen Umfeld. Bei der Vernetzung dieser Einflüsse übernehmen Kommune und Region Verantwortung für ihre Schulen.