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Frauentreff im Quartiersmanagment Rollberg im Berliner Stadtbezirk Neukölln.

 

BEITRÄGE

Integration lokal: Der Integrationsplan in Berlin-Marzahn
Von Ingeborg Beer und Hans Panhoff (weiter)

Europäischer Dialog: Integration und Diversity in Kommunen
Veranstaltung am 18. November 2008 (weiter)

Radio Mulikulti: Radio für die Weltstadt
von Matthias Tang (weiter)

Der Mythos von Ghettos und was für die Zuwandererstadtteile getan werden muss
von Andreas Kapphan (weiter)

Urbaner Wandel durch Migration am Beispiel eines Einwandererquartiers in Köln Mülheim: Die Keupstraße
von Wolf-Dietrich Bukow und Erol Yildiz (weiter)

Integration in Leipzig - Ressourcen und Potenziale
von Stojan Gugutschkow (weiter)

Interkulturelle Orientierung einer Kommune als Organisationsentwicklung
von Helmuth Schweitzer (weiter)

Erfolgreiche Integration als Standortfaktor
von Katja Maruhn (weiter)

"Eigentlich klappt es in unserem Kiez eher gut"
Interview mit Sevil Yildirim und Osman Tekin (weiter)

Mythos Kreuzberg - Ein historischer Streifzug
300 Jahre Migrationsgeschichte Kreuzberg-Friedrichshain. Ein Beitrag von Martin Düspohl (weiter)

Sprachvariationen in deutschen Ghettos
Von Donja Amirpur (weiter)

Kommunale Integrationskonzepte
(weiter)

 
 
Integrationspolitik
Ob die gesellschaftliche Integration gelingen wird, wird insbesondere in den städtischen Quartieren entschieden. Sie sind der soziale Raum, in dem Integrationsprozesse gelingen oder scheitern. Insbesondere den multiethnisch geprägten Stadtteilen kommt in ihrer Funktion als Wohn- und Lebensmittelpunkt von MigrantInnen bei Integrationsprozessen eine besondere Rolle zu.

Immer mehr Kommunen erarbeiten umfassende kommunale Integrationskonzepte. Damt liegen viele Ansätze und erste praktische Erfahrungen vor, wie man ein positives Integrationsklima schafft. Dennoch fehlen oft noch wichtige Grundlageninformationen aus der Sicht von MigrantInnen - vor allem im Hinblick auf die Selbstwahrnehmung ihrer Lebenssituation, ihre Ansprüche und Wünsche.

In diesem Themenschwerpunkt geht es darum, den Chancen der ethnisch-kulturell vielfältigen Stadtgesellschaft nachzugehen, Probleme in den Vierteln zu analysieren und erfolgreiche Strategien gelingender städtischer Integrationspolitiken und -prozesse aufzuzeigen. Ein besonderes Anliegen ist es dabei, Menschen, die in den Quartieren leben und arbeiten, selbst zu Wort kommen zu lassen.