Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet mit der Gemeinschaftsaufgabe Interkulturelle Demokratie nach innen und außen: Sie lernt von Ideen, Konzepten und Praktiken anderer Institutionen, die sich mit der Umsetzung von Gleichstellung und Diversity gesellschafts- und organisationspolitisch auseinandersetzen. Die Stiftungspolitik, das eigene Commitment sowie die praktischen Erfahrungen in der eigenen Organisation können dabei ein wichtiger Impulsgeber für die Debatte und den Austausch sein. Umgekehrt kann die Stiftung von Erfahrungen und Konzepten anderer lernen und profitieren.
Die Bereiche Bildung und Arbeit stehen im Mittelpunkt. Die Stiftung tritt mit Fachleuten aus Wissenschaft, Schule, Wirtschaft und Politik direkt in den Dialog. Die Stiftung kooperiert je nach thematischer Ausrichtung und Zielgruppen und bietet folgende Aktivitäten an:
- Politische Diskussionen und Vorträge zur gesellschaftlichen Vielfalt/Diversity und Umgang mit Multikulturalität
- Fachgespräche über Diversity Management, Chancengleichheit (Equal Opportunity), Interkulturelle Kompetenz und Beispiele von Positive Actions
- Austausch zwischen Schulen sowie Fortbildung von LehrerInnen
- Vernetzung von ExpertInnen (z. B. im Rahmen von Open Spaces)
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